Ein stattlicher Baum im Nebel
mit gigantischer Weitsicht
an einem schönen Ort.
Der Nebel lichtet sich
und der Baum gewinnt an Prägnanz:
SO MENSCH SEIN!

Herzlich willkommen!

Ich bin Irmgard Wolf-Erdt, evangelische Pfarrerin und arbeite als Pastoralpsychologin und Supervisorin (DGfP), als Gestaltherapeutin (AKG) und als Kursleiterin in klinischer Seelsorgeausbildung (KSA). Als (IFS)Beraterin/Coach arbeite ich auch mit dem Inneren Familien System. Nach über 30 Jahren werde ich Anfang 2022 aus Altersgründen aus dem kirchlichen Dienst in den Ruhestand entlassen. Meine Arbeitsfelder waren die Gemeindearbeit, die Seelsorge in der Psychiatrie, im Seniorenwohnstift, in Krankenhäusern, im Hospiz und an Palliativzentren für Erwachsene und Kinder. 

Supervision betrachtet das jeweilige Leben unter Einbeziehung persönlicher, sozialer, institutioneller und systemischer Faktoren. Ich berate bei beruflichen und individuellen Fragen und ermögliche das Geflecht der Beziehungen besser zu verstehen. Höhere Professionalität in der Arbeit und größere Zufriedenheit werden erreicht.

Gestalttherapie ist ein existentielle, erfahrungszentrierter und experimenteller Ansatz, der seine Bedeutung von dem erhält, was ist, nicht von dem, was sein sollte“ (L. Perls). Die Arbeit am Kontakt ist zentral. Er ermöglicht Zugang zu offenen Gestalten, die im Hier und Jetzt geschlossen werden können. Gestalttherapie hilft mit sich selbst in Einklang zu kommen und geht Wege zur kreativer Selbstverwirklichung.

Therapie mit dem Inneren Familien System (IFS)  nennt sich die Arbeit mit den inneren Anteile. Unterschiedliche Teile der Persönlichkeit treten je nach Lebenslage in den Vordergrund und bestimmen Handlung und Gefühl. Selbstführung mit dem Inneren Team gelingt, wenn das Selbst lernt wertschätzend mit allen Anteilen umzugehen.

Spirituelle und geistliche Begleitung erschließt Quellen der Kraft. Sie hilft die eigene Mitte zu finden, gut gegründet zwischen Himmel und Erde.  Bei biographischen Herausforderungen oder in krisenhaften Zeiten wie z.B. bei Abschied, Tod und Trauer, gibt geistliche Begleitung Halt. Segenskräfte werden erfahrbar.

Pastoralpsychologische Aus- und Weiterbildung profiliert das berufliche Handeln. Persönliche und berufliche Lernwünsche werden in den Mittelpunkt gestellt. Durch die Arbeit an der eigenen Person, durch Theorievermittlung und Erfahrungen in der Gruppe kommen erwünschten Prozesse in Gang, die Wandlung ermöglichen. Das Erlernte wird unter Supervision in der Praxis erprobt.